Aktuelles

FWG for future – für ein lebenswertes Zornheim

Unsere Mannschaft: Das Zusammenspiel aus Jung & Alt, frischem Wind und altbewährter Erfahrung garantiert eine bodenständige aber auch zukunftsfähige Kommunalpolitik in Zornheim!

 

Finanzen

Wir sehen verantwortungsvolle Kommunalpolitik auch in den Folgekosten unserer Vorhaben. 

Beispiel: Die neue Dreifeldhalle:

Kostenvoranschlag am Anfang: 2,3 Mio.€ Genehmigter Zuschuss: 1,2 Mio.€

Neben einigen Randkosten treiben vor allem die höheren Ansprüche an die     Ausstattung der Halle die Kosten in die Höhe.

Kosten heute: 4,8 Mio.€ Zuschuss: 1,2 Mio.€

Neben anderen Finanzierungen ist insbesondere der Gemeindeanteil gestiegen. Das Gemeindebudget deckt jedoch heute gerade die laufenden Unkosten. Die Konsequenz sind neue Schulden!

 

Wohnen - Finanzen

Zornheim ist ein begehrter Wohn- und Zuzugsort, worauf wir sehr stolz sind. Dies verleitet jedoch dazu, immer wieder Neubaugebiete auszuweisen.

Warum machen wir das?

Im Kaufpreis/m² eingeschlossen ist die sog. Infrastrukturabgabe, welche voll in den Gemeindehaushalt fließt. Dieses Geld wird dringend zur Finanzierung der 3-Feldhalle benötigt.

Hinzukommen die mit dem Zuzug von Neubürgern verbundenen neuen Infrastrukturkosten, wie Ausweitung der Kindergärten, Pflege innerstädtischerer Grünflächen, Neueinstellung von Gemeindearbeitern uvm.

Weitere Kosten, die den normalen Gemeindehaushalt belasten.

Wir plädieren daher für eine maßvolle und vertretbare Erweiterung unter kostenneutralen Gesichtspunkten.

 

Senioren

Wir setzen uns für die Schaffung eines an den örtlichen Bedarf angepassten Wohn- und Pflegeangebotes ein.

Gleichzeitig unterstützen wir die Initiativen zur Verbesserung des täglichen Umfeldes, sodass Senioren möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können.

 

Klimawandel - Starkregen

Starkregenereignisse werden jetzt öfters einsetzen.

Auf der Grundlage, der von der FWG initiierten Karte von 2004 sind, die dort aufgeführten gefährdeten Stellen zu überprüfen.  Das Gleiche gilt für die oberflächennahen Abwasserkanäle, die Überprüfung der Retentionsräume sowie das Erkennen neuer Gefahrenstellen.

Wir wollen damit bei den neuen Starkregenereignissen die Gefährdung der Bürger sowie deren Eigentum minimieren.

 

Haus Blüm – Lindenplatz

Die von uns angeregte Renovierung der ehem. Gaststätte Blüm ist durch die Übernahme durch den Heimat- und Geschichtsverein inzwischen vollzogen. Als für den Ort herausragendes Baudenkmal setzen wir uns weiterhin für die finanzielle Unterstützung durch den Gemeinderat ein.

 

Natur und Landschaft

Lediglich ein kleiner Teil der Zornheimer Gemarkungsfläche ist noch einigermaßen naturnah, wie Kohlborn, Hasenberg und Rohrwiesen.

Aufgrund der geringen Fläche und der damit verbundenen ökologisch sensiblen Verhältnisse dürfte die ganztägige Begehbarkeit durch die Hiwweltour zu einer Überlastung führen.

Besonders betroffen sind die Rehe, die zur abendlichen Äsung zum Hasenberg und Kohlborn wandern und durch die um diese Zeit noch wandernden Touristen gestört werden. Hier plädieren wir u.a. für eine Begrenzung der Öffnungszeiten und Hinweistafeln über die ökologische Sensibilität.

Wir sehen auch keine Notwendigkeiten für weitere Baummonokulturen. Stattdessen setzen wir uns für Insekten- und wildfördernde artenreiche Strukturen wie Hecken, Stauden, Blühwiesen, Brachen usw. ein. Ein wichtiges Anliegen ist uns, Wildnis wieder zuzulassen.

Der Verlauf der Hiwwelroute mitten durch eine Wiese im Anschluss an das Feuchtbiotop soll umgehend geändert werden. Die Hiwweltour soll mit Beginn der Dämmerung zwischen Kohlborn und Hasenberg (incl.) geschlossen werden, um Wild, bes. Rehen, Zeit und Ruhe zum Äsen zu geben.     

 

Wein – Tourismus

Unser Identitätslogo – WeinKulTour- hat den Weintourismus beflügelt.

Mit dem 3 Grazien-Brunnen am Lindenplatz, den dortigen Weinfesten „Unter den Linden“, der Gründung der Interessengemeinschaft Zornheimer Berg“ dem „Weinbergsleuchten“ sind markante Eckpunkte gesetzt worden.

Es folgt der Pavillon mit Ausschank am Ruhkreuz. Wir unterstützen diese touristische Entwicklung – zumal Zornheim auch Mitglied der „Great Wine Capital“ ist– begleiten sie jedoch auch kritisch.

 

Spielräume für Kinder und Jugendliche

Für diese Generation ist Entdecken und Toben im Freien essenziell.

Genau hier jedoch fehlt es an Möglichkeiten in der Gemeinde.

Unser Vorschlag: Bau eines Bolzplatzes an der Ortsrandlage, sowie das Herrichten des "Hexenwäldchens" am Grillplatz als naturnahen Spielraum.

 

Räume für alle Vereine, Gruppierungen und privaten Feierlichkeiten

Die Notwendigkeit einer zweiten Turnhalle ist unstrittig.

Unstrittig ist aber auch, dass andere Vereine wie die Musikfreunde, der Carneval-Verein, die Theatergruppe „Alla Hopp“ kaum Möglichkeiten haben, um trainieren bzw. proben und aufführen zu können.

Wir werden uns dafür einsetzen, dass an der Turnhalle weitere Räume für die Nutzung dieser und anderer Vereine, aber auch private Feierlichkeiten vorgesehen werden.